Laufende Arbeiten HKT

                                                                   Laufende Arbeiten am HKT RS

 

22. JANUAR 2018

Die neuen Thermoschalter und Kippschalter sind angekommen. Diese werden diese Woche eingebaut. Bilder folgen.

18. JANUAR 2018

Das Kühlmittel wurde wieder komplett abgelassen und der Thermoschalter ist ausgebaut. Auf dem Foto rechts sieht man deutlich beide Stutzen, links war der Thermoschalter und rechts der Blindstopfen eingebaut. Der Thermoschalter hat die Temperaturwerte: 95° / 90°! Diese Werte sind für den Seven einfach zu hoch und ich verstehe nicht warum so was eingebaut wird, von wem auch immer. Der Thermoschalter ist auch deutlich älter als die Kilometerleistung, ( 6000 km ) des HKT. Damit ich die Werte ablesen konnte musste zuerst eine gründliche Reinigung mit Stahlwolle erfolgen.

Verschiedene Thermoschalter in M14 x 1,5mm habe ich bestellt:

  • 80° - 75°
  • 85° - 80°
  • 88° - 79°

Ich werde auf jeden Fall 2 Thermoschalter einbauen. Ich denke dass ich folgende Thermoschalter  einbauen werde:  88° - 79° und 80° - 85°. Unterhalb des Armaturenbrettes werde ich einen Kippschalter 20A einbauen. Die Kabel sind bereits verlegt, das Loch ist gebohrt und es fehlt nur noch der Schalter. Dieser trifft am Montag mit den bestellten Thermoschaltern bei mir ein. Der Schalter ermöglicht mir ein manuelles Beischalten des Lüfters im Fall wo dieser benötigt wird.

  

17. JANUAR 2018

Wie bereits geschrieben, der Lüfter funktioniert nachdem ich beide Kontakte am Thermoschalter/ Geber überbrückt habe. So weit ist schon mal alles gut. Der eingebaute Thermoschalter hat einen Temperaturbereich, laut ..... von 98° - 92 ° in M14 x 1,5 mm Gewinde. Nach Rücksprache mit Günter ist der Temperaturbereich des verbauten Gebers nicht geeignet für unsere Seven. Er empfiehlt einen Thermoschalter mit einem Temperaturwert von 88° - 79° . Das heisst bei 88° einschalten und bei 79° ausschalten. Da ich am Vorlauf zum Kühler 2 Anschlüsse habe, einer ist für den bereits eingebauten Thermoschalter benutzt, der andere ist mit einem Blindstopfen versehen, werde ich den neuen bestellten Thermoschalter wahrscheinlich in diesem Reserveanschluss verbauen. Aber nur wenn sich herausstellen sollte das der verbaute Thermoschalter funktioniert. Der neue Thermoschalter ist bestellt und wird dann sofort eingebaut. Schade dass ich wieder das ganze Kühlwasser ablassen muss um den Thermoschalter zu  wechseln.

15. JANUAR 2018

Der Lüfter funktioniert, nach Überbrückung der beiden Kontakte am Temperaturgeber, einwandfrei. Der Temperaturgeber hat vielleicht einfach einen zu hohen Temperaturwert. Ich werde eventuell den AUDI Temperatur - Geber austauschen gegen einen Temperaturgeber mit einem geringeren Temperaturwert. Der verbaute Geber hat einen Temperaturwert von 98° bis er schaltet. Aber ich werde auch den Geber vom Anzeigeinstrument VDO prüfen. Es kann an der Streuung des Instrumentes liegen dass ein zu hoher Temperaturwert am Instrument angezeigt wird. Die Kabel am AUDI Temperatur -  Geber wurden bei der Gelegenheit fachgerecht erneuert, die Lösung auf dem linken Foto gefiel mir gar nicht. Bei der Gelegenheit habe ich mir dann auch ein Kabel in das Armaturenbrett verlegt damit ich den Lüfter mit einem separaten Schalter auch von Hand ein und ausschalten kann. 

                                                                                                           Foto links " vorher " und Foto rechts " nachher ".

  

14. JANUAR 2018

Heute wurde das Kühlsystem wieder mit Wasser und Kühlflüssigkeit G13 rot befüllt. Am Ausdehnungsgefäss wird aufgefüllt bis der Wasserstand im zwischen " Min und Max " steht. Auf den Fotos erkennt man den dünnen Wasserschlauch mit der neuen Schelle und den mechanischen Schutz der Wasserschläuche auf dem Foto unten links. Alle Wasserschläuche sind intakt und dicht. So war es auf jeden Fall bei der Sichtkontrolle bei der Befüllung des Kühlsystems. Auf dem rechten Foto unten ist der Temperatur - Geber für den Lüfter zu sehen. Ob dieser richtig funktioniert kann ich noch nicht sagen, der Lüfter sprang bei einer Wassertemperatur laut Instrument von 105° nicht an. Aus dem Grund muss ich der Sache nachgehen und den Temperatur - Geber aber auch der Geber des VDO Instrumentes kontrollieren wenn der Motor wieder kalt ist. Da es sich bei dem Geber um einen AUDI - Temperaturgeber handelt der normalerweise bei 98° schaltet, denke ich dass an der Streuung am Instrument von VDO liegt und ein zu hoher Temperaturwert am Instrument angezeigt wird. Aber zuerst werde ich den Lüfter testen. Dazu werde ich beide Kontakte am Temperatur-Geber des Lüfters überbrücken um zu sehen ob der Lüfter anspringt und intakt ist.

  

  

13. JANUAR 2018

Alle Schlauchschellen an den Wasserschläuchen wurden kontrolliert bzw. nachgezogen. Es gab ein paar Schellen die waren so lose dass man diese am Wasserschlauch einmal komplett drehen konnte. Die im Querschnitt sehr kleine Schlauchschelle am dünnen Schlauch ( siehe Text weiter unten ) wurde ausgewechselt und der dünne Schlauch sitzt nun fest am Stutzen und müsste dicht sein. Verschiedene Kabel am Motor, an den Gebern, wurden mit Kabelbindern neu befestigt und mit neuen Klemmen versehen. Ich habe mir bei AUDI neue Kühlflüssigkeit, G13 rot, gekauft um das Kühlsystem neu aufzufüllen.

Die Wasserschläuche, die oberhalb der Getriebeglocke verlaufen, bekamen einem zusätzlichen mechanischen Schutz um ein Durchscheuern an der Getriebeglocke ( Bohrung ) zu verhindern. Ich konnte die Kante der Bohrung an der Getriebeglocke nicht entschärfen da mir die passende Gummilippe in meinem Sortiment fehlt. Bedingt durch die beiden Alu-Wulste an der Getriebeglocke ist das Anbringen einer solchen Gummilippe auch nicht einfach. Von der Zugänglichkeit wollen wir erst gar nicht sprechen.....Sinnvoll wäre gewesen, wenn man die Kanten an der Bohrung mit einer Feile um 45° abgeschrägt oder abgerundet hätte. Aber das hätte man vor dem Einbau des Getriebes bei der Montage machen müssen.  

6. JANUAR 2018

Der defekte Wasserschlauch, der vom Ausdehnungsgefäss abgeht, wurde durch einen Samco Siklikonschlauch mit 16 mm Durchmesser ersetzt. Ich habe auch die Ursache gefunden warum der originale Wasserschlauch an einer Stelle durchgescheuert war. Oberhalb der Getriebeglocke wurde ein Loch von +/- 50 mm gebohrt. Durch diese Öffnung wurde der Öldruckschlauch, der vom Kupplungszylinder zum Wilwood - Kupplungszylinder geht, geführt. Der oiriginale Wasserschlauch lag genau auf der Schnittkante dieser Bohrung genau am Wulst oberhalb der Getriebeglocke. Diese ist sehr scharfkantig und hätte mit einem Schutzrohr versehen werden müssen. Ich habe mit den Fingern, als ich den originalen Wasserschlauch zurückzog, diese Bohrkante berührt und mir 2 tiefe Schmittwunden im Finger eingefangen. Demnächst werde ich diese Bohrkante mit einem Schutzrohr überziehen. Ausserdem muss ich noch mindestens 1 Liter Kühlflüssigkeit G12 rot nachfüllen. Da ich jedoch noch ein anderes Leck ausfindig gemacht habe und dieses reparieren muss, konnte ich das System nicht neu befüllen. Weitere Infos im Text weiter unten.

Ich habe jedoch noch einen weiteren Schlauch gefunden der leckt. Der im Querschnitt dünne Wasserschlauch von knappen 10 mm Durchmesser ist intakt, jedoch wurde eine zu grosse Schelle genommen um diesem am Stutzen zu befestigen. Aus dem Grund sitzt der Schlauch auf dem recht dünnen Stutzen nicht fest und leckt bei erhöhtem Wasserdruck. An sich Dinge die bei einem Seven dieser Preis und Qualitätsklasse nicht vorkommen dürfen. Alles sehr ärgerlich.

 

 

Auf dem Foto unten links ist die Bohrung in der Getriebeglocke zu sehen. Die Wasserschläuche lagen auf der Bohrung und haben sich an der scharfkantigen Rändern der Bohrung durchgescheuert. Die neuen Wasserschläuche wurde weiter zum Motorblock hin befestigt und liegen nicht mehr über der Bohrung. Die neuen Wasserschläuche wurden mit Kabelbindern richtig befestigt. Auf dem rechten Foto erkennt man den dünnen Wasserschlauch mit der viel zu grossen Wasserschlauchschelle. Warum man dort eine Schelle für einen Schlauch von 15-20mm nimmt ist mir ein Rätsel. Misst man den Schlauch mit einer Schieblehre nach wird ein Durchmesser von nur 10 mm angezeigt. Ich habe ausserdem begonnen alle Wasserschlauchschellen nachzuziehen. Viele sind nicht richtig angezogen und man kann diese sogar auf dem Schlauch hin und her bewegen. So habe ich kein Vertrauen in die Technik und damit dieses hergestellt wird muss ich mir die Mühe und Arbeit machen alle Schellen auf deren Festigkeit zu prüfen.    

 

Auf den Fotos unten links und rechts sieht man den defekten Wasserschlauch und die Scheuerstelle die auf der Bohrung lag. Deutlich erkennt man die Spuren im Wasserschlauch und die Stellen an denen das Wasser austrat.

 

 

31. DEZEMBER 2017

Die Lithium -  SUPER B Batterie wird über ein OPTIMATE Ladegerät über den gesamten Winter aufgeladen. Die Lithium - Batterie ist im HKT fest eingebaut und ist sauber angeschlossen.

  1. Der Gaszug an der Drosselklappe muss eingestellt werden da mir das Spiel im Gaspedal nicht gefällt.
  2. Die Halterung der lichtmaschine muss überprüft werden da der Abstand zwischen der Befestigung der Lichtmaschine und des Halters mit Karosseriescheiben "aufgefüllt" worden ist. Ein HKT - Kollege machte mich darauf aufmerksam. An sich kein Problem aber optisch sieht das Ganze nicht professionnell aus. 

   

                                             Ich benötige noch eine Abdeckung für meinen Sicherungskasten. Wenn jemand eine Adresse hat wäre ich sehr dankbar.

   

 

23. DEZEMBER 2017   

Die bestellten SAMCO Silikonschläuche sind gestern endlich eingetroffen. Ich habe diese, ausnahmsweise, in "rot" bestellt. Ich denke das war auch er Grund warum es etwas länger mit der Lieferung gedauert hat. Aber vor Weihnachten werde ich die defekten Wasserschläuche am HKT nicht mehr wechseln.

17. DEZEMBER 2017

Das Lenkrad ist wieder eingebaut. Wie bereits geschrieben weiss ich nicht ob ich dieses Projekt beenden werde da der elektrische Anschluss des Lenkrades einen grossen Eingriff in die Bordelektrik voraussetzt. Der Gedanke war dass ich die wichtigsten Komponenten, wie Blinker, Fernlicht, Ablendlicht, Mapping, am Lenkrad bedienen kann. Da ich eine parallele Bedienung Armaturenbrett und Lenkrad ausschlieesen möchte, muss ich hinter jedem Schalter am Armaturenbrett für diese Verbraucher einen elektrischen Öffner einbauen. Wird am Lenkrad der rote Ein/Aus Schalter betätigt, öffnen alle elektrischen Relais - Öffner an den Schaltern im Armaturenbrett und die Bedienung erfolgt ausschliesslich am Lenkrad.

Die Spiegel sind wieder montiert worden, dabei wurden neue Inbuss - Schrauben M5 x 50 mm verwendet.

Die bestellten Samco - Silikonschläuche für den Austausch der defekten Wasserschläuche sind noch immer nicht eingetroffen und somit kann ich diese Arbeiten nicht abschliessen.

  

   

3. DEZEMBER 2017

Gestern wurde ein " Probelauf " mit den neuen Kotflügeln gemacht. Ich habe diese probehalber auf den neuen Tragrahmen befestigt. Die Kotflügel decken den äusseren Radrand ab. Es ist knapp aber es sieht so richtig gut aus. weil der Kotflügel genau am Rand vom Reifen abschliesst. Die Kotflügelhalter, also der obere Tragarm des Kotflügelhalters, liegt 6mm über dem Reifenrand. Der Kotflügel liegt somit sehr " saugend " am Reifen an. Dadurch werden Verwirbelungen zwischen Reifen und Kotflügelunterkante deutlich verringert.

Montageanleitung :

  1. Beide Tragarme des Kotflügelhalters gründlich anschleifen.
  2. Den Kotflügel am Kotflügelhalter positionieren, ich wähle am hinteren Kotflügel einen Abstand vom Boden zum unteren Kotflügel von 17 cm.
  3. Die notwendigen, bei runden Tragrahmen, Ausbuchtungen am Kotflügel festlegen. Dazu Klebeband TESA am Kotflügel befestigen und Ausbuchtungen anzeichnen.
  4. Ausbuchtung am Kotflügel herstellen. ( Rundfeile je nach Durchmesser des Durchmessers vom Tragarm wählen) Bei mir sind es 12 mm.
  5. Kotflügelunterseite anständig anschleifen, beim Herstellen und Giessvorgang des Carbons entsteht eine Paraffinschicht die entfernt werden muss!!   
  6. Reifen mit Plastik abdecken.
  7. Glasfaserspachtel auf den Tragarmen auftragen und Kotflügel in die Glasfaserspachtelmasse eindrücken, Kotflügel ausrichten und aushärten lassen.
  8. Dann kann man den Halter mit Kotflügel entfernen.
  9. Auf die Klebestellen mit Glasfaserspachtel am Tragarm kann nun aus Glasfaserspachtel eine kleine Rampe zum Tragarm gebildet werden.
  10. Nach dem Aushärten dieser Rampe muss diese ein wenig glatt und eben geschliffen werden.
  11. Anschliessend kann nun der Kotflügel mit Glasfaser - Harz und einer Glasfasermatte einlaminiert werden. Mit einem Pinsel das Glasfaserharz in die Glasfasermatte eintränken ohne dabei Pfützen zu bilden. Es müssen 2 - 3 Schichten nacheinander mit einer Glasfasermatte und Glasfaserharz eingearbeitet werden.
  12. Es versteht sich von selbst dass zum Glasfaserharz auch der entsprechende Härter gehört. Ich möchte es an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen.  

  

1. DEZEMBER 2017

Die neuen Carbon Kotflügel von CR-Modelltechnik Christof Rothe sind angekommen. Top Qualität zu einem guten Preis. Ich bin gespannt wie diese am HKT aussehen wenn die Kotflügel montiert sind.

                                    

1. DEZEMBER 2017

Ich verfolge seit einiger Zeit ein Projekt von dem ich nicht sicher bin ob ich es zu Ende bringe. Ich arbeite an einem Bedienfeld für mein Lenkrad. Unzählige Pappschablonen wurden angefertigt und das ist nun das provisorische Ergebnis. Das Bedienfeld ist nur provisorisch ausgerichtet. An verschiedenen Stellen muss noch nachgearbeitet werden. Die elektrische Verkabelung macht mir jedoch Sorgen. Durch den roten Schalter unten rechts möchte ich das Bedienfeld einschalten, das heisst in anderen Worten ein paralleles Bedienen am Armaturenbrett und am Bedienfeld ist nicht möglich.  Eine elektrische Verriegelung zwischen beiden Bedienungen ist ein absolutes Muss.

Die grünen Schalter sind für die Blinker li und re. Der weisse Knopf schaltet das Fahrlicht an, der gelbe Knopf daneben schaltet das Fernlicht. Dieser wird noch durch einen blauen Schalter ersetzt. Der rote Schalter rechts unten schaltet das Bedienfeld ein. Der Drehknopf schaltet die 2 Leistungsstufen des Motors. Der gelbe Schalter unten ist eine Reserve. Es fehlen noch LED Signalleuchten sowie die passgenaue Anpassung des Bedienfeldes im Lenkrad.

Man stellt sich folgendes Szenario vor: Am Bedienfeld am Lenkrad ist Leistungs - Stufe 2 eingeschaltet. Nun betätigt man den Schalter am Armaturenbrett für Leistungs - Stufe 1. Das Steuergerät kann den Befehl nicht ausführen da zur gleichen Zeit von 2 Bedienebenen auf ein System zurück gegriffen wird. Aus dem Grund müssen beide Systeme gegeneinander verriegelt werden. Das stellt jedoch einen grossen Eingriff in die Bordelektrik dar. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.   

  

28. NOVEMBER 2017

Die neue Lithium - Batterie ist eingebaut. Die Batteriekabel wurden alle, + Kabel und - Kabel, komplett erneuert da diese nicht korrekt angefertigt waren. Alle Kabelschuhe wurden mit Schrumpfschlauch überzogen und mechanisch geschützt. Der Schaumstoff hinter dem Halter wird noch erneuert. Oberhalb am Halter, zwischen - Pol und + Pol, habe ich ein Kederband eingezogen. Dadurch werden Kurzschlüsse zwischen beiden Polen der Batterie durch den Halter vermieden.

  

Auf den beiden Fotos unten sind die Batteriekabel, wie sie eingebaut waren, zu sehen. Ohne weitere Worte.

   

27. NOVEMBER 2017

Vor ein paar Wochen habe ich unter dem HKT eine kleine Wasserpfütze entdeckt. Das gefällt mir überhaupt nicht und ich machte mich heute auf Lecksuche. Nach längerem Suchen entdeckte ich einen durchgescheuerten, mit Stoff umwickelten, Wasserschlauch der vom Ausdehnungsgefäss abgeht und oberhalb der Getriebeglocke verläuft. Genau da wo die Getriebeglocke am Motor befestigt ist, hat sich der Wasserschlauch durchgescheuert. Warum man, wenn man den Wasserschlauch schon lose auf die Getriebeglocke legt, da keinen Samco-Silikonschlauch verlegt der auch noch mechanisch geschützt wird, ist mir ein Rätsel. Genau an dieser Stelle ist die mechanische Belastung am grössten. Na gut, ich habe das Leck gefunden , das ist die Hauptsache. Ich werde mir bei Isa Racing einen Samco Silikonschlauch bestellen und den Wasserschlauch bei Gelegenheit auswechseln.

Des Weiteren habe ich alle elektrischen Kabel die lose im Motorraum verlegt waren, und es waren viele, komplett neu mit Kabelbinder befestigt. Auch umgeändert habe ich den Druckschlauch vom Ladedruckinstrument im Armaturenbrett. Dieser dünne Schlauch war zwar mit Kabelbinder befestigt, aber an einer Stelle war der Kabelbinder der den Schlauch hält zu fest zugezogen so dass der Schlauchs an der Stelle gequetscht wurde und fast keinen Durchfluss mehr hatte. Nun zeigt die Ladedruckanzeige im Armaturenbrett auch den richtigen Ladedruck an.

Auf dem Foto links erkennt man den Wasserschlauch der vom Ausgleichsbehälter abgeht. Auf dem rechten Foto erkennt man die Verlegung der Wasserschläuche auf der Getriebeglocke. Deutlich erkennt man den kleinen Wulst an der Getriebeglocke auf dem der Wasserschlauch aufliegt. Beim Austausch der Wasserschläuche werden diese korrekt befestigt.

   

24. NOVEMBER 2017

Es hat sich viel getan. Folgendes wurde gemacht:

  1. Aussenspiegel in Wagenfarbe lackiert
  2. Lithium-Batterie eingebaut und neuen Halter angefertigt
  3. Kotflügelhalter neu verschraubt
  4. Motorkabelbaum zu den Zündspulen neu isoliert, Wackelkontakt beseitigt und neue Steckergehäuse montiert.

Es bleibt zu tun:

  1. Mich nervt der ewige Benzingeruch der durch die Entlüftungsleitung, die durch den Überrollbügel verläuft, entsteht. Abhilfe , so denke ich, wird ein Kugelventil in der Entlüftungsleitung sein.
  2. Montieren der Carbon Kotflügelhalter
  3. Neue Vorderradreifen
  4. Neue Ladedruckanzeige einbauen, montiert wurde anstelle eines VDO Instrumentes, welches zu den anderen Instrumenten im Armaturenbrett passen würde, ein No-Name Instrument. Dieses tut zwar seinen Dienst aber es passt einfach nicht mit den anderen Instrumenten zusammen.   

 

17. NOVEMBER 2017

Die Spiegel sind lackiert. Bei den Spiegeln handelt es sich um Vitaloni - Spiegel die bereits nachträglich vom früheren Eigentümer in schwarz lackiert wurden. Da diese Lackierung meinen Ansprüchen nicht gerecht wurde, es waren teilweise "Lack - Rotznasen" und Schrammen vorhanden, habe ich diese in der Wagenfarbe lackiert. Die Spiegelhalter die an den Türen befestigt sind habe ich in schwarzer Farbe belassenn. Mal sehen wie das aussieht wenn die Spiegel wieder montiert sind. Weiter unten ist der neue Batteriehalter für die Lithium - Batterie zu sehen. Da der originale Batterie - Halter von Höckmayr sehr gut ist , habe ich diesen nachgebaut aber in der Höhe um 25 mm verlängert.  

  

   

   

14. NOVEMBER 2017

Das bestellte Klebeband für den Motor - Kabelbaum ist endlich angekommen. Nun kann ich den Motor - Kabelbaum der zu den Zündspulen führt gegen die Hitze schützen und fertigstellen. Auf den beiden Fotos erkennt man den Motorkablebaum , jedoch noch ohne Schutzrohr. 

  

11. NOVEMBER 2017

Ich kann es nicht lassen. smiley Ich habe mir wieder eine Super B Lithium - Batterie gekauft. Nicht dass ich bei der Leistung des HKT Gewicht sparen möchte, es ist einfach eine ästetische Entscheidung. Aber damit ich diese Batterie einbauen kann muss ich einen neuen Batterie-Halter bauen. Der wird genau so wie der originale Halter aussehen, aber nur ca 24 mm höher sein.

4. NOVEMBER 2017

Die neuen Kotflügelhalter sind fertig. Die alten Halteplatten wurden weiter verwendet, ich habe neue Rundrohre in Vollstahl von 12 mm Durchmesser an die bestehenden Befestigungen angeschweisst. Die alten Rohre, die zum Teil verbogen waren, wurden am Rand der Halterplatte bündig abgeschnitten. Dadurch hatte ich den exakten Winkel für die neuen Rohre, die ich an den abgeschnittenen Stutzen an der Halteplatte befestigte. Die alten Rohre an der Halterplatte mussten fuü die Aufnahme der neuen Stäbe von 12 mm aufgebohrt werden. Ich wollte die neuen Stäbe nicht stumpf an die bestehenden Stäbe an der Halteplatte anschweissen. Nun tauchen die neuen Rundrohre +/- 40 mm in die alten Rundrohre ein. Anschliessend wurden diese am oberen Rand verschweisst. Die Winkel an den Rundstäben sind 34° und 56° . 

Ich habe mir jetzt doch schlussendlich nicht bei Simon sondern bei Christoph Rothe neue Carbonkotflügel 201 LC bestellt. Diese werden mit GFK-Harz oder mit Sikaflex 252 an den Kotflügelhaltern befestigt. Christoph rät für die Montage der Kotflügel GFK - Harz zu nehmen.  

Auf den unteren Fotos erkennt man die 12mm Vollstäbe die im Winkel am Übergang zum Kotflügel durch ein kleines Dreieck, welches verschweisst wurde, verstärkt sind. Ich will auf jeden Fall vermeiden dass die Halter wieder brechen können. Und an genau dieser Stelle treten die höchsten Kräfte auf. Ich möchte die Luftverwirbelungen zwischen Reifen und Kotflügel so klein wie möglich halten und die Kotflügel aus dem Grund " saugend " , das heisst so nah wie möglich am Reifen, montieren. Jedoch muss ich darauf achten dass die Kotflügel dadurch nicht an den Reifen schleifen. 

  

   

Die fertig lackierten Kotflügelhalter sind auf den unteren Fotos links und rechts erkennbar.

   

Hier sieht man die ferig lackierten Halter und rechts die bereits montierten Halter am HKT. Zur Befestigung verwende ich Sechskantinnenschrauben M10 x 25 mm.

   

23. OKTOBER 2017

Beim Betrachten meiner eignenen Fotos bemerke ich wie abscheulich der Motor-Kabelbaum aussieht. So werde und kann ich es nicht lassen. Ich habe mir spezielles Klebeband aus Textil von Tesa bestellt, welches speziell zur Isolierung von Kabelbäumen im Motorraum genutzt wird.

22. OKTOBER 2017

Die Zündspulenstecker sind ersetzt worden. Die Kabel sind mit Textilklebeband umwickelt und dann noch zusätzlich mit einem Hitzeschlauch wegen der Motorraumhitze umwickelt. Ich hoffe das hilft gegen die Hitze damit die Kabel nicht wieder brüchig werden.  

     

19. OKTOBER 2017

Ich denke dass ich das Problem mit den Kotflügeln heraus gefunden habe. Der Kotflügel ist zu weit vorne, dh. der Abstand der Kotflügelunterkante bis zum Boden ist zu gross. Die Hebelkraft vorne ist zu hoch da der Abstand vorne an der Kotflügelkante bis zum ersten Haltepunkt am Kotflügelhalter zu gross ist. Durch die enorme Windkraft wird der Druck vorne am Kotflügel zu hoch und der Kotflügel beginnt zu Flattern, was dann zum Bruch des Kotflügelhalters führen kann. Das würde auch erklären weshalb ich den Eindruck habe dass doch viele Steinchen hinten am Kotflügel abprallen oder den Weg in das Innere schaffen. Ich habe aus dem Grund den Abstand des Kotflügelsrandes zum Boden nachgemessen. Dieser betrug 27 cm. Ich habe aus dem Grund den intakten Kotflügel abgebaut und das Mass von 27 cm auf 17 cm verringert. Dadurch passt sich der Kotflügel nun viel besser dem Radumfang an und auch die Optik ist deutlich besser geworden. Dieser Vorgang war sehr wichtig für mich, denn wenn die neuen, bei Simon bestellten  Carbonkotflügel mit Halter eingetroffen sind, ist das erwünschte Mass schon ermittelt und die Montage ist schnell erledigt. 

15. OKTOBER 2017

Es nimmt einfach kein Ende, ich habe einfach kein Glück! Der Kotflügelhalter auf der rechten Seite ist wieder gebrochen. Das passierte bei hoher Geschwindigkeit, der Halter brach und der Kotflügel schob sich unter das Vorderrad. Das Vorderrad blockierte komplett und es war keine Lenkung mehr vorhanden. Der Schock sitzt mir noch immer in den Gliedern, wäre auf der Landstrasse keine Auslaufzone rechts neben der Fahrbahn gewesen sondern Bäume hätte ich keine Chance mehr gehabt da glimpflich aus der Sache rauszukommen. Das sind die Momente die ich nicht mehr witzig finde. angry  So ist es bei einem gebrochenen Halter einem kaputten Kotflügel und einem kaputten Reifen geblieben. Das lässt sich alles mit Geld ersetzen.......Schade nur dass ich die Saison bei sehr gutem Wetter vorzeitig beenden muss!

  

                                                                                                   Das ist der Rest des gebrochenen Kotflügelhalters

                                                                                            

14. OKTOBER 2017

Es gibt ein kleines Problem am HKT. Der Motor lief gestern beim Starten nur auf 3 Zylinder. Das gleiche Problem trat damals auf bei der Probefahrt. Anschliessend war der HKT bei Günter in Essen und bei der anschliessenden Heimfahrt lief der Motor einwandfrei. Nach längerem Suchen habe ich den Fehler lokalisiert. Das Problem taucht an 2. Zylinder auf, im Stecker der zur Zündspule führt. Beim Hin und Herbewegen der Kabel des Steckers lief der Motor auf einmal wieder rund. Im Stecker tritt ein Wackelkontakt auf. Eventuell muss ich den kompletten Kabelbaum wechseln. Günter wird mich am montag anrufen, mal sehen was er vorschlägt.  

  

12. OKTOBER 2017

Ich habe die letzten Tage verschiedene Baustellen fertiggestellt. Auf den Fotos sieht man die neue Lenksäulenabdeckung und rechts den neuen Batteriehalter. Dieser wurde neu lackiert und anständig befestigt. Auf dem Foto rechts erkennt man die schlecht angefertigten Batteriezuleitungskabel, die ich auch noch später umgeändert habe. Ich bin noch auf der Suche nach einer Abdeckung für meinen Sicherungskasten. Die Sicherungen befinden sich  so ungeschützt im Sicherungskasten. Bis dato habe ich noch keine passende Abdeckung gefunden.  

  

Auf diesen beiden Fotos lins und rechts erkennt man die Kabelschuhe der Batterie mit + Pol und - Pol. Gut zu sehen sind die Drähte die nicht im Kabelschuh gequetscht wurden. Diese Batteriezuleitungskabel sind zwar voll funktionsfähig , jedoch sieht das Ganze einfach nicht gut und sauber aus.

  

Auf dem Foto links ist die befestigte Bremsleitung zu sehen. Die Schellen wurden an den Bremsleitungen eingeclipst, jedoch waren diese nicht befestigt worden. Ich habe unter den Befestigungsschellen einen dünnen selbstklebenden Schaumstoffstreifen befestigt. Auf dem rechten Foto sieht man den korrekt angefertigen Batteriekabelschuh.

  

Auf dem kinken Foto sieht man noch eine offene Baustelle, die Kabel  vom Motorkabelbaum sind die letzten 10 cm ungeschützt und nicht isoliert worden. Ich hatte an dem Abend kein passendes Isolationsmaterial bei Hand um diese Kabel richtig zu isolieren.

  

Auf den Fotos links und rechts ist die Motormasseleitung zu sehen. Diese war auch nicht richtig angefertigt worden. Das Kabel war nicht richtig gequetscht worden, dieses konnte sich im Kabelschuh sogar ein wenig hin und her bewegen. Den neuen Kabelschuh habe ich mit einer Crimpzange gequetscht und mit einem Schrumpfschlauch überzogen. Die Befestigungsschraube wurde anschliessend korrekt angezogen.

  

Auf dem linken Foto sieht man den aufgeräumten und gesäuberten Motorraum. Rechts die noch offene Baustelle vom Motorkabelbaum die demnächst auch abgeschlossen wird. Die Kabel wurden schon mit Kabelbinder befestigt.

  

9. OKTOBER 2017

Der Batteriehalter hat mir nicht gefallen, also habe ich diesen ausgebaut, optimiert und wieder neu lackiert. Die Abdeckung der Lenksäule war stümperhaft montiert worden. Diese habe ich ausgebaut, alle Silikonreste wurden entfernt und die Abdeckung wurde neu lackiert. Die Schellen der Bremsleitungen waren im Bereich des Bremszylinders nicht festgeschraubt worden. Diese wurden mit einem Schaumstreifen unterlegt und befestigt. Des Weiteren wurde der Hohenester-Aufkleber in einer mühevollen intensiven Arbeit entfernt. Die Batterieklemmen sind nicht isoliert und laienhaft angefertigt worden. Demnächst werde ich diese erneuern und sorgfältig mit Schrumpfschlauch einkleiden. An den Kabelschuhen sind vereinzelte Drähte noch nicht einmal richtig im Kabelschuh gequetscht. 

Zusammenfassung:

  1. Batteriehalter: optimiert und neu lackiert.
  2. Abdeckung Lenksäule: ausgebaut, neu lackiert und alte Silikonreste entfernt.
  3. Bremsleitungen Befestigungsschellen: 2 Schellen waren nicht befestigt, es wurden neue Löcher gebohrt und die Schellen fwurden estgeschraubt.
  4. Hohenesteraufkleber: Dieser wurde entfernt, Carbonplatte wurde gereinigt und poliert.
  5. Zuleitungskabel der Batterie: Die Kabel müssen neu angefertigt werden.
  6. Schellen der Silikonschläuche: Diese wurden alle auf richtigen Sitz geprüft und die Schellen wurden dabei nachgezogen. Es waren einige Schellen lose, die konnte ich mit der Hand auf dem Silikonrohr bewegen. 

2. OKTOBER 2017

Ich habe die Sitzschienen wieder entfernt da diese sich, im eingebautetn Zustand, nicht richtig bewegen liessen. Nun ist der Fahrersitz fest eingebaut und in der richtigen Position befestigt. Die Halter der Kotflügel sind lackiert da ein Halter gebrochen war. Aus dem Grund habe ich beide neu lackiert . Die Kotflügel möchte ich mit Wassertransferdruck in Carbon bedrucken lassen.

1.Oktober 2017

Die Sitzposition im HKT war für mich sehr ungünstig. Ich sass einfach zu weit hinten. Den Sitz weiter nach vorne zu bringen war nur in Verbindung mit dem Bohren neuer Löcher in der Bodenplatte möglich. Ich hatte noch 2 Sitzschienen vom Verkäufer mitbekommen und so blieb mir nichts anderes möglich diese einzubauen. An sich schnell passiert dachte ich, aber die Befestigungsöse auf der rechten Seite neben dem Fahrersitz behinderte den Einbau sehr. Der Sitz ist nun eingebaut und hinten um 2 cm höher gestellt. Die Sitzposition ist nun viel besser, ob diese optimal ist beim Fahren wird sich noch herausstellen.

Auf den Fotos erkennt man die eingebauten Sitzschienen mit der elektrischen Verkabelung der Sitzheizung.

    

30.September 2017

Ich habe gestern am 29.September den HKT bei Günter in Essen abgeholt. Die Fahrt endete schon nach 10 km da mir der vordere rechte Kotflügelhalter gebrochen ist. Ich habe diesen notdürftig repariert und konnte die Fahrt fortsetzen. Das ist ärgerlich, aber das kommt öfters vor bei unseren Seven. Die Vibrationen und die damit verbundenen Kräften an den vorderen Kotflügeln sind schon sehr stark. Aber das war in meinem Fall nicht der Grund. Und ich dachte dass es bei einem neuen Seven, wenigstens die erste Zeit, keine laufenden Arbeiten gibt. 

Auf den Fotos unten ist der gebrochene Halter zu sehen den ich notdürftig auf dem Seitenstreifen der Autobahn repariert habe. Der Halter wurde heute neu geschweisst und sauber geschliffen. Mir fiel jedoch auf dass die Kotflügel nicht in einer Linie angebracht waren. Der Unterschied war mit blossem Auge zu erkennen. Ich habe die Höhe an beiden Kotflügeln nachgemessen und festgestellt dass der linke Kotflügel 2,5 cm höher angebracht wurde als der rechte Kotflügel. Beim rechten Kotflügel stimmten auch die Befestigungslöcher am Kotflügel nicht mit den Bohrungen am Halter. Dadurch musste der Kotflügel unter Spannung montiert werden der den Bruch des Halters verursachte. Der Halter des rechten Kotflügels wurde nun angepasst und die Abstände beider Kotflügel sind nun fast gleich.    

  

Auf den unteren Fotos ist der reparierte Halter zu sehen. Auf dem rechten Foto hatte man sich bei der Befestigung des Kotflügels wohl geiirt und es wurden einfach 2 neue Löcher gebohrt. Das Ganze ohne weitere Worte. 

  

Die Schalter am Armaturenbrett waren lieblos gekennzeichnet. Die Bezeichnungen waren mit einem durchsichtigen Klebeband überklebt. Die Entfernung der Klebereste war nicht einfach, aber ohne diese sieht das Armaturenbrett nun viel besser aus. Ich denke aber schon dass ich die Schalter wieder neu kennzeichnen werde, nur wie weiss ich noch nicht. Auf jeden Fall möchte ich eine saubere Lösung.

  

Die Bezeichnungen sind entfernt und das Ganze sieht nun doch sauberer aus. Auf dem rechten Bild erkennt man die Ladedruckanzeige. Alle Instrumente sind von VDO, nur die Ladedruckanzeige ist ein Billigprodukt. Ich werde dieses Instrument austauschen und durch ein VDO Instrument ersetzen. Die Ladedruckanzeige macht ihren Dienst, der Austausch ist nur wegen der Optik.

  

19.September 2017

Der HKT kommt am 26.9.2017 nach Essen zu Günter Schmidt. Bei Günter bekommt der HKT eine Inspektion, der Motor wird auf dem Prüfstand nochmal richtig eingestellt und dann hoffe ich dass ich den HKT am 30.9.2017 in Essen bei gutem Wetter abholen kann.